Aktuell 4. Quartal 11
   
 
 
 

31. Dezember 2011:

Die TG-Ironman-Bilanz 2011

Frauen

Silvia Felt 9:24:31 Std.
(1:03:50/2:03/5:01:08/1:59/3:15:31)
10.4. Port
Elizabeth/SA
Silvia Felt 9:34:31 Std.
(1:01:27/3:18/5:14:06/2:22/3:13:18)
26.6. Nizza/FRA
Silvia Felt 9:26:21 Std.
(1:00:25/3:22/5:05:58/1:11/3:15:23)
24.7. Frankfurt
Mieko Numata 14:05:59 Std.
(1:27:48/12:03/6:48:55/7:36/5:29:35)
24.7. Frankfurt
Silvia Felt 10:31:10 Std.
(1:12:18/1:56/5:44:12/2:34/3:30:10)
8.10. Kona/
Hawaii/USA
Mieko Numata 14:38:15 Std.
(1:26:39/9:54/6:41:16/7:45/6:12:41)
27.11. Cozu-
mel/MEX

 Männer

Mike Hanna 10:12:54 Std.
(1:03:08/4:33/5:40:10/4:18/3:20:45)
21.5.
Lanzarote/ESP
Frank Ferling 11:07:17 Std.
(1:03:52/6:00/6:16:46/4:55/3:35:44)
21.5.
Lanzarote/ESP
Guido Meurer 12:00:45 Std.
(1:06:36/ --- /5:51:58/ --- /5:02:11)
5.6.
Hannover
Christian Hoverath 9:40:33 Std.
(1:04:50/2:05/5:02:43/1:56/3:29:01)
10.7.
Roth
Ingolf Winkler 11:14:20 Std.
(1:15:01/7:25/6:04:58/4:31/3:42:23)
24.7.
Frankfurt
Hirofumi Hayama 11:41:18 Std.
(1:14:26/12:13/6:05:43/9:19/3:59:35)
24.7.
Frankfurt
Ulrich Feiter 13:24:00 Std.
(1:39:12/5:57/6:43:19/3:26/4:52:06)
27.8.
Almere/NED
Ralph Lansen 12:07:39 Std.
(1:14:33/3:50/5:31:04/3:00/5:15:12)
4.9.
Köln
Mike Hanna 9:54:33 Std.
(1:14:48/3:26/5:15:53/3:36/3:16:50)
8.10. Kona/
Hawaii/USA
Hirofumi Hayama 12:35:09 Std.
(1:15:42/10:57/6:28:48/15:38/4:24:04)
27.11. Cozu- mel/MEX

 


31. Dezember 2011:

TG - Marathonbilanz 2011

Frauen

3:08:48 Std. Doreen Floß 2.10.  Köln
3:19:16 Std. Simone Durry 20.8.  Reykjavik/ISL
3:36:26 Std. Heike Kellendonk 8.5.    Düsseldorf
4:25:14 Std. Taika Studzinski 8.5.    Düsseldorf
  im Rahmen eines Triathlon  
3:13:18 Std. Silvia Felt 26.6.  Nizza/FRA
5:29:35 Std. Mieko Numata 24.7.  Frankfurt

Männer

3:06:06 Std. Ingolf Winkler 10.7.   Roth
3:10:38 Std. Stefan Bergstein 30.10. Frankfurt/M.
3:13:54 Std. Hanjo Halupka-Kuhn 29.5.   Duisburg
3:18:46 Std. Martin Hayner 25.9.   Berlin
3:21:37 Std. Wolfgang Lawrenz 8.5.     Düsseldorf
3:22:05 Std. Ralf Gemsa 15.5.   Salzburg/AUT
3:27:47 Std. Frank Stahlmann 8.5.     Düsseldorf
3:29:34 Std. Werner Hymmen a. K. 8.5.     Düsseldorf
3:30:46 Std. Ralph Lansen 8.5.     Düsseldorf
3:44:23 Std. Hermann Bohnenkamp 8.5.     Düsseldorf
4:24:27 Std. Markus Linder 8.5.     Düsseldorf
4:35:17 Std. Hirofumi Hayama 8.5.     Düsseldorf
4:38:52 Std. André Herkenrath 2.10.   Köln
  im Rahmen eines Triathlon  
3:16:50 Std. Mike Hanna 8.10.   Kona/Hawaii/USA
3:29:01 Std. Christian Hoverath 10.7.   Roth
3:35:44 Std. Frank Ferling 21.5.   Lanzarote/ESP
3:42:23 Std. Ingolf Winkler 24.7.   Frankfurt
3:59:35 Std. Hirofumi Hayama 24.7.   Frankfurt
4:52:06 Std. Ulrich Feiter 27.8.   Almere/NED
5:02:11 Std. Guido Meurer 5.6.     Hannover
5:15:12 Std. Ralph Lansen 4.9.     Köln

 


31. Dezember 2011:

1 Sieger (Michael Karrenberg) und 4 x Platz 2

beim Silvesterlauf in Wegberg

Bei anhaltendem Nieselregen fand der Silvesterlauf in Wegberg über 5 und 10 km auf den neukonzipierten Feldrunden statt. Mit einem Sieg und vier 2. Plätzen konnte das TG-Team erfreulich auf Silvester anstoßen. Über 5 km kam TG-Triathlet Michael Karrenberg in 18:14 Minuten als 5. Gesamt ins Ziel und gewann die Altersklasse M 40. In der männlichen Jugend A gab Richard Wilke mit 19:18 Minuten und Platz 2 seinen Ausstand aus der Jugendklasse. Recht zufrieden war auch Thomas Sturm mit seinem 2. Platz in der M 45 (21:31 Minuten). Er führt in der Wertung der kleinen Serie nach 2 Läufen in der M 45. Einen Silberrang gab es auch für Emily Freund in der W 55 (26:52 min.). Platz 4 in der M 35 ging an Volker May (23:49 min.). Über 10 km ging TG-Triathlet Frank Ferling in Vorbereitung seines Triathlonstarts in Abu Dhabi an den Start und kam als Gesamt 22. durchnässt ins Ziel. Er lief gute 41:12 Minuten und wurde 2. der M 45. Bei Kuchen und einem Schluck "Hausmarke" konnten die TGler das Jahr 2011 erfolgreich abschließen.
Die Ergebnisse: 5 km Frauen W 55  2. Emily Freund 26:52 min.; männliche Jugend A 2. Richard Wilke 19:18 min.; Männer M 35  4. Volker May 23:49 min.; M 40  1. Michael Karrenberg 18:14 min.; M 45  2. Thomas Sturm 21:31 min.; 10 km Männer M 45  2. Frank Ferling 41:12 min.   
 


11. Dezember 2011:

Winfried Boenisch 3. in Leverkusen

Bei der neuen Winterlaufserie in Leverkusen konnte TGler Winfried Boenisch beim 2. Durchgang über 15 km in guten 1:06:22 Stunden einen überraschenden 3. Platz in der Altersklasse M 50 herauslaufen. In der Gesamtwertung nach 2 Läufen (10 und 15 km) liegt er an 24. Stelle und in der M 50 auf Rang 5.
 


4. Dezember 2011:

Fabian De Salvo 4. in Jülich

Beim 27. Weihnachtslauf in Jülich lief Fabian De Salvo über 10 km unter 250 Finishern als Gesamt 34. in 41:31 Minuten ins Ziel. In der Männer-Hauptklasse wurde er 4.
 


3. Dezember 2011:

Simone Durry beendet Saison mit Marathon im Bergwerk

3. Frau (1. W 35) unter Tage in 4:04:49 Std.

"Es war wirklich hart, aber trotzdem ein einzigartiges und tolles Abenteuer. Die Atmosphäre beim Marathon im Berg war unglaublich." Mit einem besonderen Ausklang schloss TG-Ultraläuferin Simone Durry das diesjährige, besonders erfolgreiche Laufjahr ab. Sie startete beim 10. Untertage-Marathon im Erlebnisbergwerk Sondershausen in Thüringen, wo der Start mit über 400 Teilnehmern in 700 m Tiefe stattfand. Zur Vorsicht muss jeder Teilnehmer einen Helm tragen. Ein Rundkurs von 5,27 km ist 8 Mal zu laufen. Ein Höhenunterschied von 110 m pro Runde und 25 Grad verbunden mit sehr trockener Luft machen den Lauf nicht gerade einfach. Nur ankommen ist das Ziel der meisten Teilnehmer dieses Abenteuerlaufes.
Mit einem 6er Schnitt ging die TGlerin die 8 Bergwerksrunden an. Steigerte sich auf der 2. Halbdistanz auf 5:49 Minuten/km und kam im Gesamtfeld als 42. und 3. Frau ins Ziel. Ihre Zeit: 4:04:49 Stunden, womit sie die Frauen-Bestzeit aus dem Vorjahr noch unterbot. In der W 35 wurde sie klare Klassensiegerin.
Das Ergebnis: 42,16 km Frauen 3. Gesamt und 1. W 35 Simone Durry 4:04:49 Std.
 


3. Dezember 2011:

Sonja Oberem neue NRWTV-Präsidentin

Auf dem Verbandstag des NRWTV am 3. Dezember 2011 wurde Sonja Oberem - unter ihrem Mädchenname Sonja Krolik in den 90er Jahren häufig beim Neusser Triathlon am Start und spätere Marathon-Spitzenläuferin und Olympiateilnehmerin - zur neuen Präsidentin gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Dieter Hofmann an. Mit ihr wurde erstmalig eine Frau an die Spitze des NRWTV gewählt. Weitere Informationen zum Verbandstag unter www.nrwtv.de
 


3. Dezember 2011:

Neu beim 29. TG-Nikolauslauf: Läufer im Stau

Es war wie in der Bibel: Die Veranstaltung war vorbereitet, das gesamte Orga-Team stand erwartungsvoll bereit, den ersten Pokal für den meldestärksten Gastverein wollte Sankt Nikolaus überreichen: aber die 400 gemeldeten Läuferinnen und Läufer waren nicht da. Die Verkehrsverhältnisse auf den Autobahnen um Neuss und die Sperrungen und Umleitungen innerhalb von Neuss wirkten sich so katastrophal aus, dass kaum ein Viertel der Aktiven zu Beginn im Stadion war. 28 Jahre lang hatte der TG-Nikolauslauf immer pünktlich um 14:00 Uhr begonnen. Bei der 29. Auflage war es soweit: der Beginn musste um eine halbe Stunde verschoben werden, um den Läuferinnen/Läufer im Stau auch die Möglichkeit zu geben, von Sankt Nikolaus einen verdienten Weckmann in Empfang nehmen zu können. Auch wenn der Hauptlauf am Schluss dadurch bei "Flutlicht" stattfand, war es im Gesamten doch eine sportlich-kluge Lösung. Ab 14:30 Uhr lief dann die Veranstaltung bei schönstem Laufwetter zeitplangemäß ab, sodass sich Sankt Nikolaus, der wieder für jeden Aktiven einen Weckmann und für die Sieger schöne Ehrenpreise im Gepäck hatte, über eine weitere gelungene TG-Veranstaltung freuen konnte.

14 von 44 TGlern auf dem Siegertreppchen 

Christian Zillekens TG-Joker bei der Jugend

Doreen Floß 3. bei den Frauen

Eric Wachter gewinnt Seniorenlauf

Mit 395 Voranmeldungen (211 männlich/184 weiblich) und knapp 40 Nachmeldungen hatte der 29. TG-Nikolauslauf wieder eine hervorragende Resonanz bei 35 Vereinen gefunden. Meldestärkster Gastverein war diesmal das Triathlon-Team des SC Bayer 05 Uerdingen mit 23 Meldungen. Nach wenigen Regentropfen zu Beginn blieb das Wetter insgesamt so trocken, dass man den ganzen Nachmittag keinen Regenschirm sah. Der sportliche Bereich spielte sich zwischen dem 2 1/2jährigen Johann Winkelhausen und dem 74jährigen Dieter Otten aus Korschenbroich ab. In den stark besetzten Läufen der Schülerinnen und Schüler taten sich 2 TGler besonders hervor. Anna Katharina Breuer wurde bei den Schülerinnen W 10 2. und Frank Oerding wurde nur um 1 Sekunde geschlagen von einem Essener mit dem bekannten Namen Till Grommisch, dessen Vater ein bekannter Läufer war und jetzig DLV-Bundestrainer ist. Im Lauf der männlichen Jugend A und B über 3000 m gab es eine faustdicke Überraschung: nicht der bekannte A-Jugendliche Christoph Stratmann (LAV Bayer Uerd./Dormagen) gewann, sondern der TG-Joker Christian Zillekens stach. Der im ersten Jahr der B-Jugend angehörende TGler nahm dem A-Jugendlichen aus Dormagen ganze 6 Sekunden auf den 3 Runden ab. Seine stolze Zeit: glatte 10 Minuten für hügelige 3000 m. Im Lauf der Frauen über 3000 m, bei dem sich 31 Teilnehmerinnen dem Starter stellten, gewann die bekannte Stephanie Platz (LAV Bayer Uerd./Dormagen) in hervorragenden 10:40 Minuten. TGlerin Doreen Floß plagte sich mit einer Verletzung und wurde Gesamtdritte. Ihre Altersklasse W 30 konnte sie klar gewinnen. Bei der männlíchen A-Jugend gab Richard Wilke seinen Cross-Ausstand aus der Jugendklasse. Im Endspurt überholte er noch die Frauensiegerin Platt und wurde 3. in guten 10:39 Minuten. Seinen Konkurrenten von den Kreismeisterschaften Meikel Korfmacher konnte er 10 Sekunden hinter sich lassen. Eine Überraschung aus TG-Sicht gab es im Lauf der Senioren (M 40 und älter). Eric Wachter hielt sich über die 5 Runden zunächst klug hinter dem Führungsduo und spurtete in der letzten Runde auf und davon. Sein Gesamtsieg in guten 19:22 Minuten war sicherlich nicht einkalkuliert.
Allen TGlern, die beim Aufbau, der Durchführung und beim Abbau der Veranstaltung hilfreich dabei waren, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Es war wieder ein schöner TG-Nikolauslauf. Auch die vielen Kuchenspenden haben die Cafeteria sehr gefreut. Der Termin im nächsten Jahr steht schon fest: es ist der 8. Dezember 2012

TG-Siegertabelle 

1. Platz 2. Platz 3. Platz
m. Jug. B
Christian Zillekens
W 10  
Anna Katharina Breuer
Bam W  
Franka Leenen
W 30       
Doreen Floß
M 12  
Frank Oerding
m. Jug.A
Richard Wilke
M 40       
Eric Wachter
W 45  
Anke Wolf
W 35      
Ulrike Schmidt
  W 55  
Emily Freund
W 40      
Anja Wunsch
  M 55  
Bernhard Korbmacher
M 35      
Sven Wucherpfennig
    M 45      
Jürgen Vogel

Die Ergebnisse: 600 m Bambini männlich 12. Timo Czarnietzki 3:08 min.; weiblich 3. Franka Leenen 2:35 min. 19. Malisa Linden 3:17 min. 25. Maya Schmidt 4:56 min.; 800 m Schüler M 8  4. Dustin Kühn 3:46 min. 5. Noah Knothe 3:51 min. 6.  Jan Phillip Czarnietzki 3:55 min. 9. Lars Horke 4:57 min.; M 9  4. Florian Schuh 3:17 min. 8. Armin Dembski 3:50 min.; M 11  5. Sebastian Knothe 3:22 min. 6. Ferdinand Henze 3:24 min. 8. Tyron Kühn 3:30 min.; Schülerinnen W 8  5. Alexandra Kislich 3:45 min. 7. Paula Parafiniuk 3:47 min. 15. Rebecca Thomas 4:29 min.; W 9  12. Judith Paeffgen 4:06 min. 13. Tinni Inderbieten 4:15 min. 14. Acelya Canli 4:21 min. 16. Hanna Oertel 4:35 min. 17. Lina Binder 4:36 min.; W 10  2. Anna Katharina Breuer 3:18 min.; 1000 m Schüler M 12  2. Frank Oerding 3:19 min. 4. Henning Zillekens 3:29 min.; M 13  7. Tom Rudat 4:20 min.; 3000 m männliche Jugend B 1. Christian Zillekens 10:00 min.; männliche Jugend A 3. Richard Wilke 10:39 min.; Frauen W 30  1. Doreen Floß 11:59 min. 4. Valentina Kislich 15:15 min.; W 35  3. Ulrike Schmidt 15:50 min.; W 40  3. Anja Wunsch 14:44 min.; W 45  2. Anke Wolf 13:21 min.; W 55 2. Emily Freund 15:46 min.; 5000 m Männer M 35  3. Sven Wucherpfennig 20:24 min.; M 40  1. Eric Wachter 19:22 min. 4. Horst Huschauer 20:51 min. 9. André Herkenrath 24:11 min.; M 45  3. Jürgen Vogel 20:50 min. 5. Andreas Seegers 21:28 min. 6. Frank Lohmann 21:47 min. 13. Frank Stahlmann 24:46 min. a.K. Bernd Czarnietzki 19:08 min. Wolfgang Lawrenz 20:50 min.; M 55  2. Bernhard Korbmacher 21:15 min.
 


27. November 2011:

Siegfried Herberholz zweimal 5.

Bei den Westdeutschen Senioren-Hallen- und Winterwurf-Meisterschaften, die nach dem Ausfall zu Beginn des Jahres jetzt in Düsseldorf nachgeholt wurden, konnte Siegfried Herberholz in der M 70 zweimal Platz 5 belegen. Im Weitsprung erreichte er 3,55 m und im Diskuswerfen 24,75 m.
 


27. November 2011:

Thomas Sturm ganz oben auf dem Treppchen

Beim 1. Lauf zur Winterlaufserie in Wegberg konnte sich TGler Thomas Sturm bei der kleinen Serie über 5 km in 21:52 Minuten als 18. im Gesamteinlauf platzieren. Er gewann damit seine Altersklasse M 45 und hat nun gute Aussichten auf einen vorderen Platz in der 3teiligen Serienwertung. Der 2. Lauf erfolgt im Rahmen des Silvesterlaufes in Wegberg.
 


27. November 2011:

Mieko Numata und Hirofumi Hayama finishen Ironman in Mexiko

Mit dem Ironman Cozumel, einer Insel bei Cancún 16 km vor der Halbinsel Yucatan/Mexiko gelegen, beendeten die TGler Mieko Numata und Hirofumi Hayama die diesjährige Triathlonsaison. Auf dem herrlichen karibischen Eiland ging es über die volle Ironman-Distanz (3,8 km Schwimmen/180 km Radfahren/42,2 km Laufen). Nach dem Start um 7:00 Uhr (2.400 Teilnehmer) führte die Schwimmstrecke durch den Chankanaab Natur-Park mit herrlicher Betrachtung der tropisch-bunten Fischwelt. Nach 1:15:42 bzw.1:26:39 Stunden konnten die TGler das "Aquarium" wieder verlassen. Nach einer etwas ausgiebigeren Wechselzeit (10:57 bzw. 9:54 Minuten) folgte ein flacher, aber sehr windiger Rad-Rundkurs entlang der Küstenlinie, der 3mal zu fahren war. Auf der 3. Runde hatte Hirofumi Hayama dann das Pech, dass eine Speiche brach und er nur mit großen Schwierigkeiten Transition 2 (Wechselzone 2) erreichen konnte. Mieko Numata kam beim Radsplit auf 6:41:16 Stunden (26,91 km/h), Hirofumi Hayama auf 6:28:48 Stunden (27,78 km/h). Vor dem Marathonlauf - 3 Laufrunden a 14 km durch die Stadt San Miguel des Cozumel - entlud sich ein für die Tropen typisches, heftiges Mittagsgewitter, das die Straßen knöcheltief unter Wasser setzte. Das Gewitter brachte zwar Abkühlung, aber das Laufen wurde besonders erschwert. Nach 4:24:04 Stunden (6:13 min./km) bzw. 6:12:41 Stunden (8:47 min/km) hatten die beiden TGler es geschafft. Sie konnten auf Cozumel finishen und einen weiteren Ironman in ihre stattliche Sammlung aufnehmen. In 14:38:15 Stunden wurde Mieko Numata in ihrer Altersklasse W 50 von 38 Frauen 22. Hirofumi Hayama war in 12:35:09 Stunden als 837. Gesamt und in seiner Altersklasse M 50 als 43. von 108 Konkurrenten im Ziel.  
Die Ergebnisse: Frauen W 50  22. Mieko Numata 14:38:15 Std. (1:26:39/9:54/6:41:16/7:45/6:12:41); Männer M 50  43. Hirofumi Hayama 12:35:09 Std. (1:15:42/10:57/6:28:48/15:38/4:24:04)
 


24. November 2011: 

TG-Läuferin Simone Durry in den Bestenlisten

10. Platz international über 6 Std.

Mit sehr großer Zufriedenheit kann TG-Ultraläuferin Simone Durry auf die zurückliegende Saison blicken. In den verschiedenen Bestenlisten ist sie mit ihren Leistungen 2011 hervorragend platziert.

Disziplin Leistung Datum/Ort Deutsche Besten-
liste 2011
Ewige Deutsche
Bestenliste
Internationale
Bestenliste 2011
50 km 4:06:46 Std. 12.11.2011 Troisdorf 16. Platz 114. Platz 117. Platz
100 km 9:46:39 Std. 18.06.2011 Biel/SUI 18. Platz   146. Platz
  9:37:07 Std. 03.10.2009 Neuenahr   172. Platz  
6 Std. 72,981
 km
12.11.2011 Troisdorf 3. Platz 13. Platz 10. Platz
12 Std. 118,208
km
16.04.2011 Iserlohn 3. Platz 14. Platz 14. Platz

Simone Durry 2. im DUV-Cup 2011

Mit dem Lauf in Troisdorf endete die Wertung für den diesjährigen DUV-Cup (DUV = Deutsche Ultramarathon Vereinigung) im 6 Stunden-Lauf. In die Wertung kam, wer mindestens 2 von 7 Läufen absolvierte. Simone Durry erreichte in Stein (13.3.2011 - Gesamtsiegerin) 71,638 km und in Troisdorf (12.11.2011 - 3. Platz) 72,981 km. Mit 144,619 km kam sie damit auf einen hervorragenden 2. Cup-Platz.
 


19. November 2011:

Doreen Floß gewinnt 39. Neusser Erftlauf

Vereinsmeister: Czarnietzki vor Bonin und Wachter

Richard Wilke in 17:54,1 Min. Jugendmeister

Emily Freund und Udo Walden bei den 55ern

Im Vorfeld hatte die Presse getitelt "Gespannt auf Doreen Floß" und die WZ wurde nicht enttäuscht: Nach dem Sieg beim Martinslauf in Düsseldorf gewann die TGlerin die 39. Auflage des Neusser Erftlaufes in guten 1:00:57,0 Stunden. Sie gewann damit auch die 13. TG-Vereinsmeisterschaft vor Franzi Maschke, die Gesamt-Dritte bei den Frauen und Siegerin der W 20 wurde. Auf männlicher Seite konnte Bernd Czarnietzki (20. Gesamt) nach einer kurzen "Lauf-Auszeit" die mächtig drängenden Uwe Bonin (21. Gesamt) und Eric Wachter (22.) noch überspurten. Richard Wilke dominierte über 5 km in guten 17:54,1 Minuten als 2. Gesamt und Vereinsmeister der Jugend A vor Jan Klein (15. Gesamt in 19:42,4 min.). Emily Freund und Udo Walden trugen mit ihren Siegen in der W 55 bzw. M 55 zu den 7 Treppchenplätzen erheblich bei. Das TG-Team war mit 32 Startern einmal mehr der meldestärkste Verein. 
Solch ein schönes Herbstwetter hat der Neusser Erftlauf in seiner 39jährigen Geschichte nicht oft erlebt. Bei der Beinkleidung war kurz und sommerlich angesagt. Zunächst stellten sich 250 Teilnehmer auf der Novesia-Runde über 5 km dem Starter. Hier bestimmten die Jugendläufer das Geschehen: Überraschend Rang 2 für Richard Wilke als Sieger der A-Jugend, der Sieger aus Hilden gehörte allerdings noch der B-Jugend an.
Mit 400 Teilnehmern - darunter 21 TGler - hatte der Hauptlauf über 15 km ein gutes Meldeergebnis gefunden. Schon als es nach einer Stadionrunde an die Ufer der Erft ging, war Doreen Floß erste Frau und diese Position hielt sie bis ins Ziel in 1:00:57,0 Stunden bei. Gesamtdritte und Siegerin der W 20 wurde Triathletin Franzi Maschke in 1:04:40,5 Stunden. 14. Frau im Ziel war Anke Wolf (4. W 45) vor Heike Kellendonk (3. W 30). Bei den TG-Männern blieb der Lauf unter der Marke 1 Stunde aus. Bernd Czarnietzki (4. M 45) war in 1:00:22,5 Stunden schnellster TGler vor Uwe Bonin (4. M 50) in 1:00:27,3 und Eric Wachter (5. M 40) in 1:00:30,0 Stunden. Dann folgte die gesamte TG-Power: Joachim Przewloka (7. M 45) 1:01:26,5, Jürgen Vogel (8. M 45), der seinen TG-Einstand mit 1:01:48,2 gab, Wolfgang Lawrenz (10. M 45) 1:02:00,7, Udo Walden, der (einmal mehr) seine Altersklasse M 55 in 1:03:01,9 gewann, Horst Huschauer (11. M 40) 1:03:48,6, Frank Pelzer (5. M 50) 1:05:02,0 und Andreas Seegers (15. M 45) 1:05:07,3 Stunden.
Die 13. TG-Langlauf-Vereinsmeisterschaft in der Übersicht:

                    Jugend                         

Richard Wilke
Jan Klein

 Frauen

Doreen Floß
Franzi Maschke
Anke Wolf
Heike Kellendonk
Emily Freund
Marion Dilger

   Männer

Bernd Czarnietzki
Uwe Bonin
Eric Wachter
Joachim Przewloka
Jürgen Vogel
Wolfgang Lawrenz
Udo Walden
Horst Huschauer
Frank Pelzer
Andreas Seegers
Winfried Boenisch
Bernhard Korbmacher
Thomas Sturm
Norman Steinbach
André Herkenrath

                                
Die TG-Vereinsmeisterschaft nach Altersklassen: männliche Jugend A 1. Richard Wilke 2. Jan Klein; Frauen W 20  1. Franzi Maschke; W 30  1. Doreen Floß 2. Heike Kellendonk; W 45  1. Anke Wolf 2. Marion Dilger; W 55 1. Emily Freund; Männer M 30  1. Norman Steinbach; M 40  1. Eric Wachter 2. Horst Huschauer 3. André Herkenrath; M 45  1. Bernd Czarnietzki 2. Joachim Przewloka 3. Jürgen Vogel 4. Wolfgang Lawrenz 5. Andreas Seegers 6. Thomas Sturm; M 50 1. Uwe Bonin 2. Frank Pelzer 3. Winfried Boenisch; M 55 1. Udo Walden 2. Bernhard Korbmacher
                          
 
Die Ergebnisse: 400 m Bambini weiblich 23. Gloria Kislich 2:36,6 min.; männlich 5. Timo Czarnietzki 1:31,8 min.; 1000 m Schülerinnen W 8  4. Alexandra Kislich 4:18,8 min. 5. Paula Parafiniuk 4:25,4 min.; Schüler M 8  4. Jan Phillip Czarnietzki 4:27,8 min.; 5 km Frauen W 20  8. Vera Schmitz 30:05,4 min. 9. Mascha Degen 30:06,0 min.; W 50  12. Beatrix Löchte 34:45,5 min.; männliche Jugend A 1. Richard Wilke 17:54,1 min. 3. Jan Klein 19:42,4 min.; Männer M 20  5. Till Bödeker 21:17,2 min.
15 km Frauen W 20 1. Franzi Maschke 1:04:40,5 Std.; W 30  1. und Gesamtsiegerin Doreen Floß 1:00:57,0 Std. 3. Heike Kellendonk 1:11:05,7 Std.; W 45  4. Anke Wolf 1:09:47,9 Std. 14. Marion Dilger 1:31:39,5 Std.; W 55  1. Emily Freund 1:24:08,0 Std.; Männer M 30  16. Norman Steinbach 1:10:48,7 Std.; M 40  5. Eric Wachter 1:00:30,0 Std. 11. Horst Huschauer 1:03:48,6 Std. 47. André Herkenrath 1:24:07,7 Std.; M 45  4. Bernd Czarnietzki 1:00:22,5 Std. 7. Joachim Przewloka 1:01:26,5 Std. 8. Jürgen Vogel 1:01:48,2 Std. 10.Wolfgang Lawrenz 1:02:00,7 Std. 15. Andreas Seegers 1:05:07,3 Std. 32. Thomas Sturm 1:10:47,3 Std.; M 50  4. Uwe Bonin 1:00:27,3 Std. 5. Frank Pelzer 1:05:02,0 Std. 7. Winfried Boenisch 1:06:04,3 Std.; M 55  1. Udo Walden 1:03:01,9 Std. 4. Bernhard Korbmacher 1:07:01,5 Std.    
 
 


18./19. November 2011:

Christian Zunker schwamm Halbmarathon

160,8 km beim 24 Stunden-Schwimmen im Stadtbad

Zur 3. Auflage des 24 Stunden-Schwimmens im Stadtbad Hafenstr. waren 304 Teilnehmer am Start, unter ihnen 24 TGler aus  der Triathlon- und auch aus der Leichtathletik-Abteilung (6). Von Freitag 17:00 Uhr bis Samstag 17:00 Uhr konnte jeder eine beliebig lange Trainingseinheit schwimmen. Insgesamt kamen die TG-Aktiven auf 161,2 km - eine Strecke von Neuss nach Boppard - und steigerten sich gegenüber dem Vorjahr um 42,1 km. Eifrigster Kilometer-Schwimmer war Christian Zunker mit der Halbmarathon-Distanz von 21,1 km. Die zweite Stelle war der Jugend vorbehalten. 15 km schafften Pia Weißberg und die Gebrüder Jona und Malte Homann. Auf 12,1 km kam Heiko van Bergen. Die 6 Leichtathleten, die kein gezieltes Schwimm-Training absolvieren, sammelten respektable 49,4 km, die 18 schwimmgewohnten Triathleten steuerten 111,8 km bei.

Rangliste Leichtathleten Jona Homann 15.000 m
  Malte Homann 15.000 m
  Bernd Czarnietzki 6.200 m
  Jasper Böttcher 5.000 m
  Thomas Wehnemann 5.000 m
  Cristina Lopes 3.200 m

                  

Rangliste Triathleten Christian Zunker 21.100 m
  Pia Weißberg 15.000 m
  Heiko van Bergen 12.100 m
  Marta Wawrzyniak 10.000 m
  Marcus Gerresheim 6.000 m
  Horst Huschauer 6.000 m
  Nicole Heinen 5.000 m
  Kathrin Kerkmann 5.000 m
  Kerstin Kirchner 5.000 m
  Klaus Möllenhoff 5.000 m
  Michael Karrenberg 4.000 m
  Susanne Rega 3.300 m
  Eric Wachter 3.100 m
  Willi Wieland 3.000 m
  Anke Wolf 3.000 m
  Christian Hoverath 1.700 m
  Marion Dilger 1.500 m


 


13. November 2011:

Winfried Boenisch 7. in Leverkusen

Bei der Premiere der Winterlaufserie in Leverkusen war unter den fast 200 Startern über 10 km auch TG-Triathlet Winfried Boenisch dabei. Auf einem flachen, vermessenen 5 km-Rundkurs in der Nähe der Leverkusener Kurt-Rieß-Anlage kam er als 48. Gesamt in 43:41 Minuten ins Ziel. In seiner Altersklasse M 50 wurde er 7.
 


12. November 2011:

Simone Durry auf Platz 3 (2. W 35)

72,981 km beim 6 Stundenlauf in Troisdorf

Mit einer neuen Bestleistung von 72,981 km und einem 3. Gesamtplatz/2. Platz in der W 35 konnte TGlerin Simone Durry die 11. Auflage des 6 Stundenlaufs in Troisdorf  sehr erfolgreich abschließen. Nachdem sie im Jahr 2009 7. Gesamt (65,872 km) war und 2010 mit 67,460 km Gesamtsiegerin wurde, konnte sie bei schönstem Herbstwetter auf einer Strecke von 2.742 m rund um das Agger-Stadion ihre Leistung um 5,5 km auf 72,981 km steigern. Dabei lag der Sieg in der Altersklasse W 35 sehr nahe vor ihr, nur ganze 54 Meter hatte die Siegerin Pamela Veith aus Kusterdingen noch Vorsprung. Bei Kilometer 50 lag Pamela Veith (4:04:48 Std.) noch 2 Minuten vor der TGlerin (4:06:46 Std.), die auf den letzten 20 km noch mächtig aufgeholt hat. Am Schluss standen 27 Runden (Vorjahr 25) zu Buche. Simone Durry lag vom Start weg in der Spitzengruppe, nach 2 Stunden war sie 4., nach 3 Stunden hatte sie sich auf Platz 3 vorgearbeitet.

Herzlichen Glückwunsch unserer Ultraläuferin.  
 


12. November 2011:

Dr. Martin Engelhardt neuer DTU-Präsident

Nach vielen Querelen, öffentlichen Streitereien und Gerichtsprozessen im Präsidium der Deutschen Triathlon Union (DTU) haben die DTU und die Landesverbände auf einem außerordentlichen Verbandstag am 5. November 2011 in Frankfurt Dr. Martin Engelhardt zum neuen Verbandspräsidenten gewählt. Engelhardt bestreitet dabei seine 2. Amtsperiode. Schon zwischen 1987 und 2001 stand er dem DTU-Präsidium vor. Er möchte vor allem das nicht gerade gute Bild, das die DTU in den letzten Jahren abgegeben hat, korrigieren helfen. "Wichtig ist, dass alle vernünftig miteinander umgehen."
 


6. November 2011:

Udo Walden 6. - in der Hauptklasse!

Weil ihm die 3000 m-Strecke der Altersklassen zu kurz war, startete Triathlet Udo Walden beim 40. Martinscross des CSV Marathon Krefeld in der Männer Hauptklasse über 5000 m und konnte sich als M 55er auf einem hervorragenden 6. Rang unter den "Jungen" platzieren. Für den Lauf über Treppenstufen, Wiesengelände und Asphalt war er nach genau 20:00 Minuten für die 5000 m im Ziel.
 


6. November 2011:

Doreen Floß siegt beim Martinslauf in Düsseldorf

Mit 9 Top Ten-Plätzen und für alle einen Weckmann kehrten die TGler vom 34. Martinslauf in Düsseldorf-Hasssels nach Hause zurück. Bei besten Wetterbedingungen im herbstlich gefärbten Hasseler Forst waren mehr als 2000 Teilnehmer bei dem beliebten Lauf unterwegs. Über 700 Teilnehmer gingen auf die 10 km-Strecke, auf der TGlerin Doreen Floß als 26. Gesamt und 1. Frau in hervorragenden 39:42,0 Minuten durch die Zielschranke lief. Sie hatte sich nach ihrem 3. Platz in der W 30 beim Kölnmarathon in 3:08:48 Stunden sehr gut erholt und blieb nur knapp über ihrer Bestzeit. Bester TG-Läufer war Triathlet Christian Hoverath, der mit 36:58,3 Minuten als 7. im Gesamteinlauf und 5. der Männer-Hauptklasse unter der 37er-Marke blieb. Erheblich steigern konnte sich M 50-Läufer Uwe Bonin auf 39:22,2 Minuten und Rang 4. Knapp versagt blieb Richard Wilke der Sieg in der männlichen Jugend A (2. in 39:52,0 Min.). Zur Siegerehrung gerufen wurde auch Anke Wolf, die in 46:10,5 Minuten Platz 3 in der W 45 belegte. Bestzeit hieß es für André Herkenrath und Angela Lopes.
Auf der Halbmarathondistanz konnte TG-Neutriathletin Kathrin Kerkmann mit 1:45:02 Stunden Bestzeit erreichen und einen schönen 4. Platz in der Frauen-Hauptklasse. Erfreulich war auch der 6. Platz von Frank Pelzer in der M 50 in 1:33:03 Stunden. Knapp vor ihm war Norbert Zimmermann in 1:32:30 Stunden (12. in der M 45) im Ziel.
Die Ergebnisse: 10 km Frauen 1. Frau Gesamt Doreen Floß 39:42,0 min.; W 35  5. Ariane Grote 50:58,9 min.; W 40  27. Angela Lopes 58:34,0 min.; W 45  3. Anke Wolf 46:10,5 min.; männliche Jug. A 2. Richard Wilke 39:52,0 min.; Männer HK 5. Christian Hoverath 36:58,3 min.; M 35  7. Sven Wucherpfennig 43:15,5 min.; M 40  17. André Herkenrath 47:48,4 min.; M 45  21. Thomas Sturm 45:57,5 min.; M 50  4. Uwe Bonin 39:22,2 min.; 21,1 km Frauen HK 4. Kathrin Kerkmann 1:45:02,5 Std.; Männer HK 13. Klaus Möllenhoff 1:45:03,3 Std.; M 45  12. Norbert Zimmermann 1:32:30,8 Std.; M 50  6. Frank Pelzer 1:33:03,1 Std.
 


30. Oktober 2011:

Stefan Bergstein 3:10:38 Std. - Bestzeit beim Marathon Frankfurt

2. Platz in der TG-Bestenliste

Die Wetterbedingungen - 12 Grad C, bedeckt, nur gelegentlich ein sehr leichter Wind - waren beim 30. Frankfurt-Marathon mehr als perfekt, um sehr gute Zeiten zu laufen. Und so lief an der Spitze Wilson Kipsang/KEN mit 2:03:42 Stunden nur knapp (4 Sekunden) am gerade erst in Berlin aufgestellten Weltrekord vorbei. Stefan Bergstein konnte die Gunst des Tages nicht nutzen, um unter die 3 Stunden-Marke zu kommen. Dafür hätte er schneller angehen müssen (5 km in 23:25 min./10 km in 46:29). Bei der Halbmarathonmarke hatte er 1:36:31 Stunden, da lief es auf eine Endzeit von 3:10 bis 3:15 hinaus. Im zweiten Teil konnte er sich dann steigern (von 30 auf 35 km in 21:58 min./ von 35 auf 40 km 22:18 min.) und schaffte den 2. Halbmarathon in 1:34:08 Stunden. Nach 3:10:38 Stunden konnte der TG-Triathlet in der Frankfurter Festhalle in neuer Bestzeit finishen. Als 1.309. Gesamt wurde er 279. seiner Altersklasse M 40.   
 


22. Oktober 2011:

Anke Wolf 2. in Bad Dürkheim

In der Weinstadt Bad Dürkheim, in der das größte Weinfass der Welt steht, ging Anke Wolf beim 5. Wingert-Crosslauf an den Start. Auf einer 2,05 km langen, anspruchvollen Strecke über Wiesen und durch Weinberge (Wingert = Weingarten) ging es viermal rund. Nach 8,2 km kam Anke Wolf als 25. Gesamt und 3. Frau in 36:49 Minuten ins Ziel. In der Klasse W 40 wurde sie 2.
 


22. Oktober 2011:

Udo Walden 19:46 min. über 5 km

Im Rahmen des Halbmarathonlaufes in Nettetal ging TG-Triathlet Udo Walden beim 5 km-Jedermannlauf an den Start und konnte als 10. Gesamt in guten 19:46 Minuten finishen. Hätte es eine Altersklassenwertung gegeben, wäre er überlegener Sieger der M 55 geworden.
 


22. Oktober 2011:

50 km über 3 Kaiserberge - 5. Frau Simone Durry/3. W 35

Über 500 Teilnehmer gingen beim 21. Alb-Marathon in Schwäbisch Gmünd - etwa 50 km östlich von Stuttgart an der Schwäbischen Alb gelegen - an den Start. Im Hauptlauf waren 50 km mit 1.080 Höhenmeter zu bewältigen. Dabei ging es über die 3 Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen, die bis zu 700 m ansteigen. Vom Start um 10:00 Uhr auf dem Marktplatz in Schwäbisch Gmünd in 300 m Höhe ging es zunächst allmählich aufwärts. TGlerin Simone Durry ging das Rennen verhalten an (11 km in 1:00:17 Stunden), kamen doch die Kaiserberge noch. Dann folgte bei km 17 der Hohenstaufen mit 684 Höhenmeter. Dann wieder abwärts und rauf zum 700 m hohen Rechberg. Hier war bei km 25 die zweite Zeitnahme. Simone Durry hatte 2:18:44 Stunden. Nach knapp 5 km war der Stuifen, mit 720 m Höhe der schwierigste Berg, geschafft. Danach ging es, mit kurzen kleinen Anstiegen, meist bergab. Zwischenzeit bei 36 km: 3:14:53 Stunden. Die letzten 14 km ließen sich leichter laufen, da die Strecke fast merklich bergab verlief (14 km in 1:13:44 Stunden). Dann das Finish auf dem Marktplatz von Schwäbisch Gmünd: als 79. Gesamt kam Simone Durry ins Ziel in 4:28:37 Stunden. Von den fast 100 gestarteten Frauen wurde sie 5. und in ihrer stark besetzten Altersklasse W 35 kam die TGlerin als 3. aufs Siegertreppchen.
Ergebnis: 50 km/1080 Hm Frauen W 35  3. Simone Durry 4:28:37 Std. (11 km 1:00:17 Std./25 km 2:18:44 Std./36 km 3:14:53 Std.)
 


15. Oktober 2011:

Anke Wolf und Bernd Czarnietzki in Korschenbroich Erste

Bei schönem Herbstwetter fand im Korschenbroicher Waldstadion (Start und Ziel) der 7. Waldlauf statt, bei dem 6 TGler an den Start gingen und mit 2 Siegen nach Hause kamen. Im Lauf über 5 km wurde Bernd Czarnietzki 2. Gesamt in 17:54,7 Minuten und überlegener Sieger in seiner Altersklasse M 45. Thomas Sturm konnte sich über 21:45,0 Minuten freuen. Über 10 km - oder waren es etwas weniger? - kam Anke Wolf als 5. Frau ins Ziel. Ihre Altersklasse W 45 gewann sie in 42:12,8 Minuten.
Die Ergebnisse: 530 m Schüler M 6  3. Timo Czarnietzki 2:34,1 min.; 1400 m Schüler M 8  4. Jan Phillip Czarnietzki 6:57,8 min.; ca.4,7 km Frauen W 40  4. Angela Lopes 26:35,7 min.; Männer M 45  1. Bernd Czarnietzki 17:54,7 min. 4. Thomas Sturm 21:45,0 min.; ca.9,4 km Frauen W 45  1. Anke Wolf 42:12,8 min.
 


15. Oktober 2011:

Kristen Feiter und Eric Wachter siegten in Knechtsteden

Das schöne Herbstwetter lockte fast 160 Läuferinnen/Läufer - unter ihnen 6 TGler - zum Start beim 4. Knechtstedener Lauf, organisiert vom Norbert-Gymnasium. Unter 7, 14 oder 21,1 km durch den Knechtstedener Busch konnten die Freunde des Gymnasiums wählen, wobei mehr als 100 sich für die 7 km entschieden. Zweimal Platz 1 gingen an die TGler Eric Wachter, der über 14 km als 3. Gesamt in 57:05 Minuten die Klasse M 30 gewann, und Kristen Feiter, der auf der Halbmarathon-Distanz als 3. Gesamt in 1:28:26 Stunden die Männer-Hauptklasse für sich entschied. Sven Wucherpfennig wurde 2. der M 30 über 7 km in 29:37 Minuten.
Die Ergebnisse: 7 km Männer M 30  2. Sven Wucherpfennig 29:37 min.; 14 km Männer M 30  1. Eric Wachter 57:05 min. 4. Frank Schönen 1:11:00 Std.; M 50  3. Ulrich Feiter 1:12:13 Std.; 21,1 km Männer M 20  1. Kristen Feiter 1:28:26 Std.; M 30  4. Norbert Zimmermann 1:34:27 Std.
 


8. Oktober 2011:

Ironman Hawaii

Silvia Felt: 23. Frau - 10:31:10 Std.
(1:12:18/1:56/5:44:12/2:34/3:30:10)

Mike Hanna: unter 10 Stunden - 9:54:33 Std. - 67. M 40
(1:14:48/3:26/5:15:53/3:36/3:16:50)

Es ist Samstag, 8. Oktober 2011, in Kailua-Kona auf Big Island/Hawaii. In aller Frühe - die Sonne färbt gerade mal den Osten etwas rötlich - ist alles auf den Beinen, was irgendwie mit Triathlon und Ironman im Entferntesten an diesem Tag etwas zu tun hat. Es ist d e r Triathlonwettkampf des Jahres: die 35. Auflage der Ironman Weltmeisterschaft - das Allerhöchste im Triathlonsport, seit sich 1978 dieser auf der Welt schwierigste Ausdauerdreikampf über 3,8 km Schwimmen/180 km Radfahren/42,195 km Laufen aus einer Wettlaune amerikanischer Soldaten heraus entwickelt hat. Die Wettervorhersage hält für diesen Tag bereit: "mildes" Klima bei 29,5 Grad Celsius, nur 15 km/h Windgeschwindigkeit.
Zunächst ertönt an der Beach von Kona die amerikanische Nationalhymne. Dann ist es um 6:30 Uhr Ortszeit für die Profis soweit. Ein Kanonenschuss donnert und 33 Frauen - unter ihnen TGlerin Silvia Felt - und 51 Männer stürzen sich in den glasklaren Pazifik (der "Friedliche"). Eine halbe Stunde später - wieder per Kanonenschuss - folgen dann um 7 Uhr die mehr als 1.750 aus der ganzen Welt angereisten Altersklassen-Trias, unter ihnen TGler Mike Hanna (M 40). Aber so "friedlich" ist das Meer in der Konabucht nicht. Die Wellen sind nicht einfach zu schwimmen, besonders nicht für diejenigen, die nicht zu den besten Schwimmern gehören. Silvia Felt war ganz begeistert vom Naturschauspiel beim Schwimmen: sie ist mehr als 5 Minuten zusammen mit Delphinen geschwommen. Keine 3 Meter entfernt. Ein irres Gefühl! Nach 1:12:18 Stunden kam sie als 28.der Profi-Frauen wieder an Land und konnte sich freuen, in diesem Klassefeld der weltbesten Triathletinnen nicht als Letzte aus dem Wasser zu kommen. Mike Hanna hatte sich für den Schwimmpart eine Zeit von 1:15 Stunden ausgerechnet. Er schaffte die 3,8 km in 1:14:48 Stunden, womit er in der M 40 an 191. Stelle lag. Seine Stoppuhr hatte beim Massenstart einen Schlag bekommen und lief nicht mehr. Aber die große Uhr zeigte 8:14 Uhr und das sagte ihm: Schwimmen im Soll. Da Schwimmen nicht gerade seine stärkste Disziplin ist, konnte er recht zufrieden sein, dass er gut durch die Wellen gekommen war.
Schnelle Zeiten für den Wechsel 1: Silvia Felt 1:56 und Mike Hanna 3:26 Minuten. Nun ging es mit dem Rad in die berühmte Lavawüste, schließlich ist Hawaii eine Vulkaninsel: 90 km bis zum Hawi-Wendepunkt und 90 km zurück.
Auf der Radstrecke ist kaum Wind. Für Silvia Felt laufen die ersten 60 km ganz gut, allerdings war sie allein auf der Straße. Vorne wurde ein höllisches Tempo gefahren. Irgendwann meldet der Live-Ticker: "An 8. Stelle Silvia Felt, 17:06 Minuten hinter der führenden Dibens. Wenn das mal nicht ein extrem gutes Gefühl ist für Neuprofi Silvia Felt. Sie liegt nach knapp 80 km vor der Titelverteidigerin Mirinda Carfrae." Beim Wendepunkt - kein Wind, dafür stiegen aber die Temperaturen enorm an - kamen die ersten AK-Männer, aber zum Überholen hatten die Beine schon keine Kraft mehr. Von Hawi runter war es das gleiche und die letzten 50 km zurück auf dem Highway 19 waren eine Tortur. "Ich musste aufgrund von höllischen Rückenschmerzen komplett aus der Aero Position und die Beine wollten auch nicht mehr richtig, kilometerlang bin ich sogar im Wiegeschritt gefahren. Eigentlich wollte ich nur noch zurück ans Pier und dann ......" Sie schaffte es in die Wechselzone 2. In 5:44:12 Stunden war sie jetzt 29. Frau. Mike Hanna kam das warme Wetter entgegen. Er hatte nach dem Schwimmen schwere Beine, wie immer, wenn er ohne Neoprenanzug schwimmen muss. Nach ein paar km in der City rollte es auf dem Highway aber ziemlich gut und er konnte auf dem Rad richtig aufdrehen. Die letzten km vor dem Wendepunkt nach Hawi hoch war sehr starker Gegenwind, dafür ging es dann nach der Wende um so schneller wieder runter. Anvisiert hatte er eine Zeit von 5:15 Stunden. Seine Stoppuhr hatte er nach dem Schwimmen neu gestartet und so wusste er, dass er mit dem Bike noch im Plan lag. Als er vom Rad stieg, hatte er einen Radsplit von hervorragenden 5:15:53 Stunden. Damit war er auf Rang 140 in der M 40 aufgerückt.
Wechselzone 2: Eigentlich wollte Silvia Felt raus, da sie die Rückenschmerzen kaum mehr aushalten konnte. Vom Rad runter im aufrechten Stand waren die Schmerzen dann aber weg und - Let's try! Nach einer Wechselzeit von 2:34 Minuten ging sie versuchsweise auf die Marathonstrecke. Mike Hanna wechselte in 3:36 Minuten und konnte sich bei heißem Wetter auf seine Lieblingsdisziplin freuen. In seinem Kopf ging eine wüste Rechnerei los: Was muss ich laufen, um unter 10 zu bleiben? 3:20 Stunden - und das auf dem fürchterlich heißen Alii-Drive! Geht doch gar nicht!
Was Silvia Felt selbst nicht für möglich gehalten hat, es lief relativ gut. Während vor ihr sich die Reihen lichteten - Zelenkowa, Loeffler, die bis zum Radende führende Dibens, von Vlerken mussten sich mit dem Kürzel DNF zufrieden geben - konnte sie ihr Tempo halten und mit 3:30:10 Stunden eine gute Marathonzeit laufen. Mike Hanna kam gut ins Rennen, nachdem er das erste Mal Eis unter dem "Hut" hatte. Den Palani-Highway hoch war sicherlich kein Geschenk, aber es brachte endlich wieder etwas Wind. Er hatte für die Marathondistanz eine 3:20 vorprogrammiert. Bei Halbdistanz (21,1 km) hatte er 1:38 Stunden. Seine Hochrechnung - 1. Hälfte plus 10 Minuten - reichte nicht. Er durfte also in der 2. Hälfte kaum langsamer werden. Etwa 15 km vor dem Ziel holte er seine Vereinskameradin Silvia Felt ein. Sie bot ihm noch ein Gel an und dann hieß es, 9 Meilen bis zum Anschlag zu laufen. Und das Unglaubliche wurde wahr, er schaffte die 2. Hälfte in ebenfalls 1:38 Stunden und kam auf  eine Gesamtzeit von 3:16:50 Stunden in dieser Hitze - seine Ironman-Laufbestzeit, und das ausgerechnet auf Hawaii.
Und dann das Finish: Der Live-Ticker meldet: Eine ausgelassen jubelnde Silvia Felt läuft ins Ziel - es war sicher nicht ihr Tag, nachdem sie zwischenzeitlich in aussichtsreicher Position gelegen hatte. Aber, was zählt nun mal beim Ironman Hawaii: das Finish. Als 23. der Profi-Frauen kam sie in 10:31:10 Stunden wohl auch zufrieden ins Ziel. Mike Hanna lag bei den Männern auf Rang 380 Gesamt und schob sich dank seiner hervorragenden Laufzeit in 9:54:33 Stunden auf Platz 67 in der M 40 vor. Er war mehr als happy: er hatte sein Ziel unter 10 Stunden erreicht und dazu noch eine neue Laufbestzeit. Riesige Freude. Und seine Hawaii-Zeit aus dem Jahre 2008 hatte er um 25 Minuten verbessert. Toll!
Die Ergebnisse: Pro-Frauen 23. Silvia Felt 10:31:10 Std. (1:12:18/1:56/5:44:12/2:34/3:30:10); Männer M 40  67. Mike Hanna 9:54:33 Std. (1:14:48/3:26/5:15:53/3:36/3:16:50)
 


8. Oktober 2011:

Silvia Felt und Mike Hanna

bei der Ironman-WM auf Hawaii

Nach 2008, als Mike Hanna und Michael Karrenberg die Farben der TG beim Weltevent Ironman Hawaii vertraten, sind in diesem Jahr wieder 2 TGler am Start zu den 35. Ironman Weltmeisterschaften in Kona auf Hawaii: Silvia Felt ist zum 3. Mal und Mike Hanna zum 2. Mal bei der größten Herausforderung, die der Triathlonsport zu bieten hat, dabei.
Mike Hanna konnte 2008 als 462. Gesamt und 68. der M 40 in 10:19:18 Stunden auf der Südseeinsel finishen. In den Jahren 2009 und 2010 hatte er sich ebenfalls qualifiziert, aber seine Berechtigung nicht eingelöst. In diesem Jahr qualifizierte er sich erneut beim schwierigen Ironman Canarias auf Lanzarote und versucht nun, auf Hawaii eine Zeit unter 10 Stunden zu erreichen.
TGlerin Silvia Felt hat schon eine große Hawaii-Karriere als Amateurin hinter sich. 2009 kam sie völlig überraschend bei ihrer Premiere als 3. der W 30 (26. Frau Gesamt) in 10:04:36 Stunden auf das wohl berühmteste Triathlon-Treppchen auf der Welt. 2010 fehlten ihr ganze 11 Sekunden zum Sieg in der W 30 (27. Frau Gesamt). In 9:55:19 Stunden belegte sie Platz 2. In diesem Jahr wechselte sie ins Profi-Lager und musste sich nun die Qualifikation für Hawaii durch die Punkte-Auswertung bei Ironman-Veranstaltungen (Port Elizabeth/Südafrika, Nizza/Frankreich, Frankfurt/M.) erkämpfen. Nach einer mehr als erfolgreichen Saison konnte sie sich 6.170 Punkte gutschreiben lassen, was in der KPR (Kona Pro Ranking = Rangliste zur Qualifizierung der Pro-Athleten für das Rennen in Kona) einen hervorragenden 14. Platz unter den weltbesten Triathletinnen bedeutete. In dieser Liste ist neben Silvia Felt nur noch als weitere Deutsche Sonja Tajsich vertreten. Diese beiden werden Deutschland bei dem Triathlon-Mythos Hawaii vertreten.

Wir wünschen Silvia Felt und Mike Hanna viel, viel Erfolg.
 


8. Oktober 2011:

Julia Winkler gewinnt beim Schul-Cross

Zum 9. Mal wurden auf der Bezirkssportanlage Stadtwald die Neusser Schulmeisterschaften im Crosslauf ausgetragen. Wenn auch die Teilnehmerzahl der Neusser Schulen (nur 139) gegenüber den Vorjahren stark geschrumpft war - vielleicht lag es am Regenwetter - so waren vor allem die Jüngsten - unter ihnen 3 aus dem Nachwuchsbereich der TG - mit großer Begeisterung dabei. Die 7jährige Julia Winkler konnte dabei ihren Lauf über 600 m mit einem Vorsprung von 12 Sekunden gewinnen.
Die Ergebnisse: Schülerinnen W 7 600 m 1. Julia Winkler 2:38 min.; W 8  1300 m 9. Anna Kremer 8:31 min.; Schüler M 7  600 m 13. Arne Schürmann 3:04 min.
 


5. Oktober 2011:

Silvia Felt und Mike Hanna in Kona/Hawaii

Nach einem langen Hinflug haben sich die beiden TGler, die am 8. Oktober 2011 in Kona/Hawaii am bedeutendsten Triathlon-Event auf der Welt, der Ironman-Weltmeisterschaft, teilnehmen, getroffen (Siehe Bild unter www.tg-neuss.de/TG-Newsletter). Am Samstag, 8. Oktober, beginnt dann in der Frühe das Abenteuer Ironman über 3,8 km Meeresschwimmen/180 km Radfahren durch die Lavawüste/42,2 km Laufen in der Tageshitze. Drücken wir den beiden TGlern ganz fest die Daumen, dass ihre Träume in Erfüllung gehen.
 


3. Oktober 2011:

Klaus Grosche schnell auf dem Rad - Schnitt 39,52 km/h

Debüt für Nicole Heinen und Horst Huschauer

Das Münsterland Giro Radrennen erlebte am sonnigen Tag der Deutschen Einheit seine 6. Auflage. 3 TG-Triathleten nutzten die Chance im Rahmen des Jedermannrennen um den "German Cycling Cup 2011" bei der Runde durch das Münsterland mit dabei zu sein. Das Wetter war beim morgendlichen Start in Münster noch recht neblig, wurde aber bald sehr sonnig. Nicole Heinen ging bei ihrem Radfahr-Debüt auf die 60 km Runde und musste schnell erkennen, wie gefährlich vor allem Jedermannrennen sein können (viele Stürze!). Sie kam nach 1:40:23 Stunden (Schnitt 36 km/h) als 120. Frau von 215 Starterinnen ins Ziel in Münster und belegte bei den Masters 1 einen für ihr Debüt schönen 41. Rang. Klaus Grosche und Horst Huschauer hatten die 110 km lange Runde gewählt, wobei auch Horst Huschauer zum ersten Mal ein Straßen-Radrennen mitfuhr. Im Feld der fast 1.700 Finisher war Klaus Grosche nach 2:47:45 Stunden (Schnitt 39,53 km/h) als 147. wieder in Münster zurück und wurde bei den Masters 2 62. Horst Huschauer kam in 3:01:41 Stunden (Schnitt 36,46 km/h) ebenfalls gut über die Runde (834. Gesamt). Für ihn war es Rang 404 bei den Masters 2.
Die Ergebnisse: Jedermannrennen 60 km Frauen Masters 1 41. Nicole Heinen 1:40:23 Std. (Schnitt 36 km/h); 110 km Männer Masters 2  62. Klaus Grosche 2:47:45 Std. (Schnitt 39,52 km/h) 404. Horst Huschauer 3:01:41 Std. (Schnitt 36,46 km/h)
 


2. Oktober 2011:

3:08:48 - Sagenhafte Bestzeit für Doreen Floß

12. Frau (3. W 30) beim Köln-Marathon

Vom Leid der Ultraläufer - 16. Platz für Ingolf Winkler

Stefan Bergstein HM in 1:24:53 Std.

Eigentlich sollte der Köln-Marathon ein fröhlicher Start in die Herbst-Marathonsaison werden. Dabei spielte das Wetter aber nicht mit. War das für die 6.500 um 8:30 Uhr startenden Halbmarathonis noch in Ordnung, so steigerten sich die Temperaturen in der Mittagszeit bis über 25 Grad Celsius für die 4.400 Marathonis, denen auch Vater Rhein auf der neuen Strecke entlang des Stromes keine Kühlung zufächeln konnte. Besonders hart wurde es für die 89 Ultraläufer, die sich für das Double - Halbmarathon plus Marathon an einem Tag - entschieden hatten.
Mehr als 2000 Starter bevorzugten die 21,1 km gegenüber der Klassikdistanz. Die Halbmarathonis hatten auf ihrem Kurs vorwiegend durch die Innenstadt gute Bedingungen und bei herrlichem Sommerwetter ein begeistertes Publikum. TG-Triathlet Stefan Bergstein lief als 117. Gesamt in guten 1:24:53 Stunden ins Ziel an den Messehallen. Er wurde 18. in seiner Altersklasse M 40. Man darf gespannt sein, was er über die volle Distanz beim Frankfurt-Marathon in gut 3 Wochen erreichen kann. TG-TT-Sportler Klaus Peerenboom erreichte 1:36:41 Stunden (99. M 45).
Beide TG-Ultra-Starter, Rainer Huber und Ingolf Winkler, bekamen die Double-Härte  bei warmem Wetter zu spüren. Lief es über die Halbdistanz noch gut (Ingolf Winkler 1:29:47 Std./ca. 248. Gesamt - Rainer Huber 1:47:05 Std.), so wurde es nach einer 1 1/2stündigen Pause im Wechselzelt hart auf der Volldistanz. Rainer Huber, der extra aus München angereist war, musste nach der Hälfte der Strecke (1:57:17 Std. für HM) aufgeben. Ingolf Winkler, erfahrener Läufer auf vielen Lang- und Ultrastrecken, bekam ebenfalls Probleme (Seitenstiche und Muskelkrämpfe) und bei "Halbzeit" (1:49:13 Std.) ging der Gedanke in Richtung aussteigen/aufgeben. 2mal hatte er die Startnummer schon halb gelöst, aber die Vorstellung "ich habe noch nie ein Rennen abgebrochen" half ihm weiter. Und er schaffte es. Für die 2. Halbstrecke benötigte er 2:24:32 Stunden, in denen sich die schmerzlichen Erfahrungen eines solchen Laufes ausdrücken. In 5:43:32 Stunden geht er als 16. des Ultra-Double (bei 60 Finishern) in die Annalen ein.
Während sich die Ultras über die Marathon-Strecke quälten, lief es bei TG-Läuferin Doreen Floß so richtig gut. Nach einer Einlaufphase (10 km in 45:18 min./Schnitt 4:34 bis 4:30) konnte sie ganz entspannt laufen (15 km 1:07:28 Std./HM 1:34:01 Std.). "Ich war immer unter 4:30 und bei km 30 wusste ich, dass es besonders gut läuft." (30 km 2:13:33 Std.). Einen kleinen Einbruch hatte sie bei km 35 (Schnitt 4:31). Dann ging es durch die Kölner Altstadt, vorbei am Gürzenich, der guten Stube Kölns. Hier kam die TGlerin auf einen Schnitt von 4:20 und legte zum Ziel hin einen schönen Endspurt hin. Zeit für die 2. Halbstrecke: 1:34:47 Std. In sagenhaften 3:08:48 Stunden - Ausspruch: "Jetzt bin ich ziemlich fertig" - hatte sie bei diesem Wetter eine nie erwartete neue Bestzeit aufgestellt und sich gegenüber dem Düsseldorfer Marathon um volle 13 (!) Minuten verbessert. Toll! Im Gesamteinlauf wurde sie 12. Frau und 5. Deutsche. In der W 30 kam sie als 3. aufs wohl verdiente Treppchen. Herzlichen Glückwunsch.
Die Ergebnisse: Halbmarathon 21,1 km Männer M 40  18. Stefan Bergstein 1:24:53 Std.; M 45  99. Klaus Peerenboom 1:36:41 Std.; Ultra-Lauf 21,1 km + 42,195 km Männer 16. Ingolf Winkler 5:43:32 Std. (1:29:47 Std. + 1:49:13/2:24:32 Std.), Rainer Huber 1:47:05 Std. + 1:57:17/ ---); 42,195 km Frauen W 30  3. Doreen Floß 3:08:48 Std. (1:34:01/1:34:47); Männer M 40  728. André Herkenrath 4:38:52 Std. (2:06:05/2:32:47)
 


1. Oktober 2011:

Aktuell 3. Quartal 2011 im Archiv

Das 3. Quartal (Juli - September) Aktuell 2011 ist ins Archiv gewandert.


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